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Bürgermeister für Internationales

München als eine der reichsten Städte der Welt hat eine besondere Verpflichtung, Solidarität zu üben, sowie Weltoffenheit und Gastfreundschaft zu zeigen. Dazu gehört eine humane Politik gegenüber Flüchtlingen, dazu gehören Integrationsangebote für die 280.000 Migrantinnen und Migranten, die in München leben. Ich setze mich für eine offene Stadtgesellschaft ein und dafür, dass die Angebote der Stadt München auch von allen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden können. Es gilt aber auch, den Blick über den eigenen Tellerrand zu richten, Beziehungen zu Städten und Gemeinden in anderen – insbesondere südlichen - Ländern zu pflegen und das eigene Verhalten so zu gestalten, dass von München kein Schaden für die Welt ausgeht.  

Dalai Lama in München

Menschenrechte sind unteilbar!
Bei seinem Besuch in München schlug dem Dalai Lama eine Woge der Sympathie entgegen.

Seit Jahrzehnten kämpft der Dalai Lama gegen die völkerrechtswidrige Besetzung Tibets durch China. Die Stadtspitze Münchens erhielt vom Dalai das "Band der Freundschaft".

 

Aktuelles zum Thema Internationales

Montag, den 17. Oktober 2011

Weltrekord im FairKaffee-Trinken am 30.9.2011

Am offiziellen Tag des Kaffees gab es einen Weltrekordversuch im Ausschank von fair gehandeltem Kaffee: Ziel der Aktion "Kaffee. Pause. Fair" war ein Weltrekord im Ausschank von fair gehandeltem Kaffee. »mehr


Dienstag, den 27. September 2011

DER WUNSCH NACH FREIHEIT WOHNT JEDEM VON UNS INNE.

Menschenrechtskundgebung am 1. September 2011, Stachus »mehr


Donnerstag, den 01. September 2011

10 Jahre EineWeltHaus – 10 Jahre interkulturelles Miteinander

„Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“. Die Initiatoren des Eine-WeltHauses haben gut daran getan damals, 1997, da hatte sich der Trägerkreis EineWeltHaus Mün-chen e.V. gerade gegründet, lange beim Fundament zu verweilen. Wenn auch nicht ganz freiwillig, angesichts der zahlreichen Hindernisse und Hürden, die es bis zur Eröffnung im Jahr 2001 noch aus dem Weg zu räumen galt. Denn was damals gelegt wurde, war nicht bloß... »mehr