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		<title>Aktuelles von Hep Monatzeder</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten und Termine von Hep Monatzeder</description>
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			<title>Aktuelles von Hep Monatzeder</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten und Termine von Hep Monatzeder</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 10:31:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>München bewirbt sich für die Ausrichtung der „Walk21“</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/muenchen-bewirbt-sich-fuer-die-ausrichtung-der-walk21.html</link>
			<description>Am 25. Mai 2012 hat die Vollversammlung des Stadtrates nach einer hitzigen Debatte beschlossen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Mai 2012 hat die Vollversammlung des Stadtrates nach einer hitzigen Debatte beschlossen, sich für die Ausrichtung der internationalen Fußgängerkonferenz walk21 zu bewerben. Ich freue mich sehr über diesen Beschluss, weil ich mir wichtige Impulse für eine nachhaltige, stadtverträgliche Mobilität erhoffe. Und es geht dabei um viel mehr als nur um Fußverkehr: Das Ziel lautet, eine neue Münchner Mobilitätskultur zu schaffen, bei der es ein effizientes Zusammenspiel und ein gleichberechtigtes Miteinander aus Fuß-, Rad-, und öffentlichem Nahverkehr ankommt.</p>
<p>Mein Mitarbeiter hat die Walk21-Konferenz 2010 in Den Haag besucht und ich habe mir berichten lassen, wie umfangreich das Expertenwissen und die Ergebnisse auf dieser Konferenz waren. Auch die Sorge um die Kosten der Konferenz teile ich nicht: Bislang haben alle Konferenzorte mit einem positiven Finanzergebnis abgeschlossen und konnten mit Blick auf die Stadtentwicklungsplanung langfristig erheblich von den Konferenzimpulsen profitieren.<br /> </p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle auch darauf verweisen, dass die Skepsis vor der Bewerbung für die internationale Radverkehrskonferenz „Velo-city 2007“ auch sehr groß war. Allerdings hat sich gezeigt, dass die Velo-city-Konferenz den nötigen Schub auslöste, um die politische Willensbildung zur Förderung der Radverkehrs voranzubringen. Die Entwicklung hin zur Radlhauptstadt hat davon sehr profitiert, wie wir heute wissen.</p>
<p>Der Vorsitzende des „Walk21-Boards“, Jim Walker, hat uns bereits zugesichert, die Konferenz 2013 gerne in München auszurichten. Wir freuen uns deshalb auf die Veranstaltung, die im September nächsten Jahres in der Alten Kongresshalle und im benachbarten Verkehrszentrum des Deutschen Museums auf der Theresienhöhe stattfinden wird. Wir gehen jetzt mit vollem Elan in die Vorbereitung!</p>
<p>Nähere Informationen zur Walk21 finden Sie unter:<br /><a href="http://www.walk21.com/conferences/default.asp" target="_blank" >http://www.walk21.com/conferences/default.asp</a><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltige Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 10:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Resolution zum Schutz des oberen Isartals</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/resolution-zum-schutz-des-oberen-isartals.html</link>
			<description>Am 8.Mai 210 habe ich auf einer Pressekonferenz zusammen mit der Landrätin Johanna Rumschöttel die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8.Mai 210 habe ich auf einer Pressekonferenz zusammen mit der Landrätin Johanna Rumschöttel die gemeinsam mit Naturschutz- und Radsportverbänden erarbeitete Resolution zum Schutz des oberen Isartals vorgestellt. </p>
<p>Im oberen Isartal gibt es seit mehreren Jahren Interessenskonflikte zwischen Freizeitnutzung und Naturschutz. Die Resolution ist das Ergebnis eines fast zweijährigen Abstimmungsprozesses zwischen Radsport- und Naturschutzverbänden unter Federführung des Bürgermeisterbüros und mit Einbindung des Landratsamtes und staatlicher Behörden. Sie verspricht eine Konfliktlösung durch Dialog, Information und Aufklärung. Die Unterzeichner der Resolution betonen die gegenseitige Anerkennung der jeweils anderen Interessen und suchen einen Kompromiss, der u.a. auch die Wiederherstellung stark belasteter Naturflächen bei entsprechenden Ersatzmaßnahmen vorsieht. </p>
<p>Das Isartal weist eine besonders große Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf und ist für viele geschützte Arten ein einzigartiger Lebensraum. Bereits seit 1964 steht das Isartal unter Landschaftsschutz. Seit 2004 ist es als Fauna-Flora-Habitat-Gebiet ausgewiesen und Teil des länderübergreifenden Biotopverbundnetzes „Natura 2000“. Es ist somit auch nach europäischem Rang geschützt. </p>
<p>Seit einigen Jahren lockt der attraktive Naturraum des Isartals immer mehr Freizeitradler und Moutainbiker an, die gezielt die Herausforderung in der Natur suchen. Das Querfeldein-Radfahren und Downhill-Fahren an Hängen birgt allerdings besondere Gefahren für die Natur: Häufig befahrene Waldböden fallen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere aus. Empfindliche Wurzelbereiche von Altbäumen werden verdichtet; die Baumernährung dadurch behindert. Wenn Quellbäche oder zeitweise überschwemmte Zonen mit Fahrrädern durchfahren werden, kommt es häufig zu Öl- und Fetteintrag ins Wasser. Durch Pedale und Spikes können Wurzeln und Stämme verwundet werden. Die Lebensdauer von wertvollen Altbäumen sinkt dann z.B. durch das Eindringen von Pilzkrankheiten. Dadurch fallen beispielsweise ohnehin seltene Federmaus- und Vogelquartiere aus. Das Errichten von Bauwerken und Hindernissen zum Balancieren und Springen durch Radfahrer steigert die Beliebtheit der sogenannten Isartrails und somit die Fahrfrequenz. </p>
<p>Ein besonders gravierendes Problem stellen Nachtfahrten in Gruppen dar - überfahrene Kleintiere wie Igel, Schlangen, Frösche und reflektierende Pistenmarkierungen zeugen von diesen Nachtfahrten. Der dabei entstehende Lärm und das nächtliche Ausleuchten stellt für die Tierwelt eine große Belastung dar.</p>
<p>Im Vordergrund steht zunächst die Erkenntnis, dass nicht alle Menschen um die Verletzlichkeit und den biologischen Wert der Isarauen wissen. Auch über die bestehenden und berechtigten „Spielregeln“ in Form geltender Gesetze und Verordnungen zum Schutz und Erhalt der Natur besteht oft Unkenntnis. Hier soll in Zukunft mit verstärkter Information und Aufklärung angesetzt werden. <br />Die beteiligten Radsportverbände arbeiten deshalb zusammen mit den Naturschutzverbänden an einer Lösung durch Wissenstransfer und -vermittlung sowie durch Selbstbeschränkungen. So verzichten sie inzwischen im besonders belasteten Bereich zwischen dem Flaucher und der Braunauer Eisenbahnbrücke auf Nachtfahrten oder organisierte Gruppentouren.</p>
<p>Die Landeshauptstadt und der Landkreis München wollen den Interessenausgleich durch die Planung geeigneter Ausweichrouten unterstützen. Der Abstimmungsprozess hierzu hat bereits zu einer Konzeptidee geführt: Zunächst wird eine Entlastung des innerstädtischen Streckenabschnitts im oberen Isartal angestrebt. Das Vergabeverfahren für die Detailplanung steht unmittelbar bevor.</p>
<p>Langfristiges Ziel ist ein bestmöglicher Schutz der Natur im oberen Isartal durch den Bau zusätzlicher Ausweichstrecken und alternativer Radsportmöglichkeiten.</p>
<p>Mit den Unterzeichnern der Resolution teile ich die Zuversicht, dass die allermeisten Bürgerinnen und Bürger die Notwendigkeit des Naturschutzes verstehen und sich an einer Lösung des Interessenskonfliktes beteiligen werden. Das bisherige Echo in der Presse und in den entsprechenden Communities ist auch erfreulich positiv.</p>]]></content:encoded>
			<category>Naturschutz</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung der Radlwoche</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/eroeffnung-der-radlwoche.html</link>
			<description>Am 7. Mai um 15:00 Uhr habe ich auf dem Odeonsplatz die Münchner Radlwoche eröffnet. Während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Auftakt&nbsp; macht der <b>Thementag „Eltern radeln mit Kindern“</b>. Hier können sich Familien unter anderem über Kinderanhänger und Kindersitze für das Fahrrad, über das verkehrssichere und altersgerechte Kinderfahrrad sowie über Transporträder informieren. Auf einem Testparcours können Sie die verschiedenen Modelle auch ausprobieren. </p>
<p>Am Dienstag stehen Verkehrssicherheit und Diebstahlprävention beim <b>Thementag „Sicher Radeln“ </b>im Mittelpunkt. Fahrradfahrerinnen und -fahrer profitieren von Angeboten und Informationen zu verantwortungs- und rücksichtsvoller Teilnahme am Straßenverkehr. Außerdem werden Maßnahmen zur Diebstahlprävention und eine Sicherheitsberatung durch die Polizei angeboten. </p>
<p>Der Mittwoch steht ganz unter dem <b>Motto „Radeln im besten Alter“</b> und präsentiert der Generation 55+ Komforträder wie Tiefeinsteiger, sowie elektrisch unterstützte Fahrräder. Auf geführten Touren durch den Englischen Garten können ältere Radlerinnen und Radler die Vorzüge dieser E-Bikes und Pedelecs kennen lernen und sich im Umgang damit üben. </p>
<p>Welche Möglichkeiten Transport- und Lastentransport bieten, zeigt der Donnerstag unter dem <b>Motto „Transport- und Lastenradeln“</b>. Wieder steht den Radlerinnen und Radlern ein Parcours zur Verfügung, in dem die verschiedenen Fahrradtypen Probe gefahren werden können. <br />Münchner Unternehmen, die ihre Frachten bereits mit Fahrrädern befördern, messen sich ab 16.30 Uhr im 2. Transportrad-Wettbewerb – mit dabei ist auch 2012 (wie im Vorjahr) die Deutsche Post. </p>
<p>Informationen zu neuen technischen Entwicklungen, geführte E-Bike-Touren und die Möglichkeit, sich im Umgang mit Navigationsgeräten und Smartphones zu üben gibt es schließlich am Freitag beim <b>Thementag „Radeln unter Strom – E-Bike &amp; Navigation“.</b> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter geht es am 26. Mai mit der <b>Radlnacht</b>, zu der ich um 21:00 Uhr den Startschuss geben werde. Wir haben dieses Jahr eine neue interessante Streckenführung gewählt. Zudem eröfffne ich an diesem Abend die Mitmach-Aktion &quot;Stadtradeln&quot;.&nbsp; </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltige Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtrat beschließt einstimmig eine noch fairere und nachhaltigere Beschaffung</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/stadtrat-beschliesst-einstimmig-eine-noch-fairere-und-nachhaltigere-beschaffung.html</link>
			<description>Der Münchner Stadtrat hat am 14.12.2011 einstimmig beschlossen, das städtische Einkaufs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal; line-height: 150%;"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;">Die Landeshauptstadt München übernahm bereits mit einem 2002 gefassten Beschluss, im städtischen Beschaffungswesen nicht mehr ausschließlich auf den Preis, sondern auch auf soziale und ökologische Aspekte zu achten, eine bedeutende Vorreiter- und Vorbildrolle.<span style="font-weight: normal;"> </span><span style="font-weight: normal;">I</span><span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">nzwischen sind allein in Deutschland mehr als 200 Städte und Gemeinden und mehr als die Hälfte der Bundesländer dem Münchner Beispiel gefolgt.  Auch die damals noch unsichere Rechtslage wurde inzwischen angepasst und in vielerlei Hinsicht verbessert. </span></span> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">Folglich möchte die Landeshauptstadt die eigene Vergabe-Praxis künftig noch weitergehend nach sozialen und ökologischen Kriterien ausrichten und die Palette an Produkten, für die künftig entsprechende Siegel gefordert werden, nach und nach erweitern. Unter meiner Federführung wurde zusammen mit dem Referat für Gesundheit und Umwelt und in enger Abstimmung mit allen betroffenen Dienststellen die nun beschlossene Stadtratsvorlage erarbeitet. So wird künftig beispielsweise bei Bauarbeiten darauf geachtet, dass nur noch solche Natursteine verwendet werden, die nachweislich nicht aus ausbeuterischer Kinderarbeit stammen. Selbiges soll auch für neue Sportbälle an Münchner Schulen gelten. Der Anteil fair und biologisch erzeugter Lebensmittel, Getränke und Blumen bei städtischen Veranstaltungen soll ebenfalls soweit wie möglich erhöht werden. Dies gilt auch für alle städtischen Kindertageseinrichtungen. Die Landeshauptstadt strebt damit auch den Titel „Fair trade town“ an. Die neue Vergabepraxis </span></span>soll außerdem auch auf <span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">städtische Betriebe, Zuschussnehmer und kooperierende freie Träger ausgedehnt werden.</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; line-height: 150%;"><span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">München nimmt damit einen positiven Einfluss auf das Marktgeschehen, denn die Rolle</span></span><span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;"> der Kommunen als Nachfrager nach Waren und Dienstleistungen ist nicht unerheblich: </span></span><span style="font-weight: normal;"><span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%; -moz-background-clip: -moz-initial; -moz-background-origin: -moz-initial; -moz-background-inline-policy: -moz-initial;">In Deutschland gibt die öffentliche Hand jährlich ca. 360 Mrd. Euro für Waren und Dienstleistungen aus. Das entspricht etwa 16 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. 50 Prozent dieser Summe entfällt dabei auf die Kommunen. Diese geben folglich jedes Jahr über 4.200 Euro pro Bürgerin und Bürger aus und können deshalb durch ihre Einkaufs- und Vergabepraxis durchaus Einfluss nehmen auf die Produkte, die am Markt angeboten werden. Als Nachfragende nach zertifizierten Produkten und Dienstleistungen, die ökologischen und sozialen Standards genügen, können insbesondere große Kommunen wie München also entscheidende Vorbilder sein - für Bürgerinnen und Bürger, wie für private Unternehmen.</span></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachgespräch zu Nachhaltigkeit in der öffentlichen Beschaffung</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/fachgespraech-zu-nachhaltigkeit-in-der-oeffentlichen-beschaffung.html</link>
			<description>Am 2. Dezember 2011 begrüßte ich im Rathaus den „6. Runden Tisch Bayern: Kommunen und Eine Welt -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Der in Kooperation mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern veranstaltete Runde Tisch bot Experten aus dem kommunalen Beschaffungswesen wie Interessierten eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch und zur gegenseitigen Information. Es wurden gute Beispiele einer fairen kommunalen Beschaffung vorgestellt und darüber gesprochen, wie die Integration von Sozial- und Umweltstandards in öffentliche Ausschreibungen gestaltet werden kann. Dem Eine Welt Netzwerk Bayern danke ich sehr herzlich für diese wichtige Initiative! Nähere Informationen finden Sie auch auf der Website des EWNB unter&nbsp;<a href="http://www.eineweltnetzwerkbayern.de/fachtagung/" target="_blank" >http://www.eineweltnetzwerkbayern.de/fachtagung/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Nachhaltigkeit bei der öffentlichen Vergabe von Waren und Dienstleistungen</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/mehr-nachhaltigkeit-bei-der-oeffentlichen-vergabe-von-waren-und-dienstleistungen.html</link>
			<description>Seit vielen Jahren setze ich mich sehr dafür ein, dass Kommunen im Rahmen ihrer Beschaffung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: none;">Die Rahmenbedingungen des Vergaberechts setzen dem guten Willen jedoch oft Grenzen, weil sie zumeist allein auf den günstigsten Preis abstellen. Nach jahrelanger Aufklärungsarbeit und vielen entsprechenden Initiativen für eine Anpassung des rechtlichen Rahmens, gilt die Landeshauptstadt München heute als Vorbild in der nachhaltigen Beschaffung.<br />Über meine Erfahrungen hierzu berichtete ich am 21. Oktober 2011 bei einer Fachveranstaltung der grünen Landtagsabgeordneten Christine Kamm im Maximilianeum. Eine Zusammenfassung finden Sie&nbsp;<a href="http://www.gruene-fraktion-bayern.de/themen/wirtschaft-und-arbeit/wirtschaft/oeffentliches-vergabewesen-reform-der-eu-vergaberichtlinie-u" target="Wir" >hier</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weltrekord im FairKaffee-Trinken am 30.9.2011</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/weltrekord-im-fairkaffee-trinken-am-3092011.html</link>
			<description>Am offiziellen Tag des Kaffees gab es einen Weltrekordversuch im Ausschank von fair gehandeltem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 500.000 Tassen sollten an diesem Tag bundesweit getrunken werden, um den  Weltrekord zu knacken - unter anderem im FairTradeShop München  (Stachus-Untergeschoss). Und der Versuch gelang: Insgesamt wurden  501.788 Tassen Fair-Kaffee ausgeschenkt, ein toller Erfolg!&nbsp; </p>
<p>Fairer  Handel ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gerechtere  Welt, denn nur faire Preise garantieren faire Lebensbedingungen für alle  Handelsteilnehmer und verhindern soziale Missstände. Ich habe mich  deshalb sehr gerne an der Aktion beteiligt (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=KZr8WSZNIPM" target="_blank" >siehe Video</a>) und möchte bei  dieser Gelegenheit auch nochmal auf den München-Kaffee und die  München-Schokolade hinweisen, mit denen die Münchnerinnen und Münchner  den fairen Handel und den Klimaschutz konkret unterstützen können. </p>
<p>Der  Verkaufserlös realisiert nämlich nicht nur faire Preise für die  Produzenten, sondern hilft zusätzlich unseren Klimabündnis-Partnern, den  Ashaninka-Indianern in Peru, beim Erhalt des Regenwaldes. </p>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			<category>Nachhaltigkeit</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> DER WUNSCH NACH FREIHEIT WOHNT JEDEM VON UNS INNE. </title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/der-wunsch-nach-freiheit-wohnt-jedem-von-uns-inne.html</link>
			<description>Menschenrechtskundgebung am 1. September 2011, Stachus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In München lebende Privatpersonen syrischer Abstammung organisieren aktuell Kundgebungen, um auf das Schicksal ihrer Landsleute aufmerksam zu machen und Solidarität mit den Demonstranten in ihrer Heimat zu zeigen. Videos von den Veranstaltungen werden auch im arabischen Fernsehen gezeigt. Ich begrüße und unterstütze dieses unabhängige zivilgesellschaftliche Engagement sehr. </p>
<p>Dieses Video von der Kundgebung am 1. September 2011 zeigt einen Ausschnitt aus meiner Rede:<br /><br /><a href="http://www.youtube.com/user/HutaafElhurriyyeh?feature=mhee#p/u/3/keo5_Jp7ZM8" target="_blank" >www.youtube.com/user/HutaafElhurriyyeh</a><br /><br />Mohammad Kahlawi, Veranstalter der Kundgebung sagte: „Wir Syrer wünschen uns heute mehr denn je ein freies Leben in Würde und Frieden. Unsere Botschaft an die Welt ist, diesen Wunsch gemeinsam mit uns zu teilen. Die Solidarität unserer Mitmenschen, besonders die der Deutschen und der europäischen Bürger ermutigt uns, dem Regime gegenüber zu treten und unsere Forderungen trotz der brutalen Unterdrückung weiter frei von Angst auszusprechen.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 22:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre EineWeltHaus – 10 Jahre interkulturelles Miteinander</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/10-jahre-einewelthaus-10-jahre-interkulturelles-miteinander.html</link>
			<description>„Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“. Die Initiatoren des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Lichte dieses zehnten Jubiläumsjahres betrachtet, ist das EineWeltHaus im Wesentlichen das geworden, was sich seine Vordenker, Initiatoren und Wegbereiter damals erträumt, erhofft und erwartet hatten: Eine Begegnungsstätte für Menschen verschiedenster Kulturen und Herkunftsbereiche; ein Platz, der herausfordert zum Überspringen kultureller Schattengrenzen; ein Ort, der einlädt zum interkulturellen Miteinander. Über die Jahre hinweg gewachsen ist es zu einer interkulturellen Einrichtung, die Raum und Räume bietet zum Kennenlernen, zum Miteinander reden, Denken und Gestalten. Mit einem Wort: Ein Haus, in dem die EineWelt zu Hause ist. </p>
<p>Diese erfreuliche Entwicklung war zu Beginn durchaus nicht absehbar: Ab Mitte der 90-er Jahre waren in der Schwanthaler Straße 80 zuallererst umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen durchzuführen, bevor die Eine-Welt-Szene in München ihr EineWeltHaus 2001 endlich in Besitz nehmen konnte. Bereits wenige Jahre später, 2003, galt es erneut zu sanieren – diesmal aber nicht im Bau-, sondern im Finanzsektor. Damals erschütterte eine passable Finanzkrise die interkulturelle Einrichtung bis in die Grundfesten hinein. Dank eines engagierten und konzertierten Zusammenwirkens konnte der drohende Ruin aber abgewendet werden: Unter den Mitgliedern des Trägerkreises, den Nutzergruppen und Sympathisanten fanden sich viele Darlehensgeber, die das EineWeltHaus von unten her, also „vom Fundament aus“, retteten. Die Nachbeben in Form der Schuldentilgung dauern allerdings bis heute an.</p>
<p>&nbsp;Und noch andere Turbulenzen haben diese erste Dekade der Bewährung und Befestigung geprägt: So forderte die Opposition im Münchner Stadtrat mehrfach den Abbruch, sprich die Auflösung des EineWeltHauses – ohne Erfolg: Das Ansinnen konnte mit roter-grüner Stadtratsmehrheit jedes Mal erfolgreich abgeschmettert werden. Im Jahr 2006 stand das EineWeltHaus für kurze Zeit sogar im Verdacht, konspirative und Verfassungs feindliche Organisationen zu beherbergen: Die Deutsche Journalistenunion und der Kreisjugendring hatten damals eine Veranstaltung im EineWeltHaus organisiert, die offensichtlich auch ins Blickfeld des Verfassungsschutzes geraten war. Für die CSU-Stadtratsfraktion ein gelungenes Fressen für eine Stadtratsanfrage. Die Sache ging damals sogar bis vor den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Der sah die Sachlage aber ganz anders: Er stellte fest, dass die Anwesenheit der Staatsschützer der Polizei damals rechtswidrig war und bestätigte das Recht auf Versammlungsfreiheit.</p>
<p>Allen Widrigkeiten und allem Gegenwind zum Trotz präsentiert sich das EineWeltHaus heute als überaus lebendiges Veranstaltungshaus, in dem interkulturelle, migrations- und entwicklungspolitische Themen diskutiert und vielfältige kulturelle Highlights wie Lesungen, Ausstellungen, Konzerte oder Filmvorführungen angeboten werden und in dem viele verschiedene Nutzergruppen ein Zuhause finden.</p>
<p>Dazu zählen das Dritte Welt Zentrum e.V., das Interkulturelle Forum e.V., der Interkulturelle Migrationsdienst, die Rechtshilfe für Ausländerinnen und Ausländer e.V., das Nord Süd Forum München e.V. sowie die Refugio Kunstwerkstatt für Flüchtlingskinder. Sie alle leisten, wie das gesamte EineWeltHaus, zu 90 Prozent ehrenamtliche Arbeit. Nicht zu vergessen das Restaurant Weltwirtschaft, das seinen Gästen kulinarische Köstlichkeiten auftischt, der LADEN, der mit seinem Sortiment fairen Handel und Projekte unterstützt, die Bibliothek die ein reichhaltiges Sortiment an mehrsprachigen Büchern, DVDs, Videos und CDs bereit hält und schließlich Radio Lora München als Forum für die gesellschaftlich engagierten, lokalen Initiativen, Organisationen und Institutionen.</p>
<p>Dieses beachtliche Engagement und Angebot spiegelt sich in beachtlichen Zahlen wider: Sowohl die Besucherzahlen als auch die Anzahl der Nutzergruppen sind auf Rekordniveau. Dafür ist all jenen Menschen zu danken, die sich dieses Haus gewünscht haben, die es verwirklicht haben und die es bis zum heutigen Tag mit Leben erfüllen. Mit ihrem Ideenreichtum, ihrer Integrationsfähigkeit und ihrer Tatkraft haben sie dazu beigetragen, dass das EineWeltHaus in den ersten zehn Jahren seines Bestehens immer wieder über sich selbst hinauswachsen konnte und heute als ebenjener Leuchtturm dasteht, als der die interkulturelle Einrichtung mehrheitlich wahrgenommen wird. </p>
<p>Dazu habe ich als Münchner Bürgermeister gerne meinen Teil beigetragen und werde dies auch in Zukunft gerne tun. Ich wünsche dem EineWeltHaus eine lange Tradition und ein lebendiges und fruchtbares Wirken in unserer Stadtgesellschaft. Herzlichen Glückwunsch zum 10-jährigen Jubiläum!</p>]]></content:encoded>
			<category>Internationales</category>
			<category>Integration</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 12:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Soweit die Räder tragen</title>
			<link>http://www.hepmonatzeder.de/news/newsanzeige/article/soweit-die-raeder-tragen.html</link>
			<description> Im Bereich der Radverkehrsförderung haben wir uns viel vorgenommen: München soll Radlhauptstadt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Im Bereich der Radverkehrsförderung haben wir uns viel vorgenommen: München soll Radlhauptstadt werden. Ein gutes Stück der Wegstrecke ist bereits zurückgelegt – unter den deutschen Metropolen nimmt die bayerische Landeshauptstadt vor Berlin und Frankfurt am Main den Spitzenplatz ein. Allein in den Jahren 2002 bis 2008 hat der Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehrsaufkommen von 10 auf 15 Prozent zugenommen - das entspricht einer Steigerung um beachtliche 40 Prozent. Für das Jahr 2015 peilen wir das nächste Etappenziel an: Bis dahin soll der Radverkehrsanteil in München auf deutlich über 17 Prozent steigen. Ich persönlich halte sogar einen Radverkehrsanteil von über 20 Prozent längerfristig für möglich und erstrebenswert.<br /> </p>
<p> Um auch die zusätzlichen Radlerinnen und Radler sicher und komfortabel über unser Straßen- und Wegenetz führen zu können wird die Radverkehrs-Infrastruktur kontinuierlich verbessert und zügig weiter ausgebaut: Das Münchner Radverkehrsnetz umfasst heute eine Länge von circa 1.200 Kilometern, in den nächsten Jahren sollen weitere 200 Kilometer dazukommen. Mit durchschnittlich 3,9 Kilometer Radwegen pro Quadratkilometer Fläche hat München das dichteste Radwegenetz in Deutschland und übertrifft den europäischen Durchschnitt um den Faktor drei.<br /> </p>
<p> Damit der Radverkehr künftig noch besser, schneller und sicherer von A nach B kommt werden wichtige Lücken im Radwegenetz durch das Anlegen neuer Fahrradspuren geschlossen. Im letzten Jahr passierte das beispielsweise durch Markierungen auf Fahrbahnabschnitten in der Maximiliansstraße, der Einsteinstraße und der Orleansstraße. Auch in der Brienner Straße werden sich die Verhältnisse für die Radlerinnen und Radler verbessern: Bis Ende Juni werden im Abschnitt zwischen der Türkenstraße und dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus beiderseits sog. Schutzstreifen abmarkiert; im nächsten Schritt werden die Schutzstreifen für den Radverkehr auf den Abschnitt zwischen Karolinenplatz und Arcisstraße ausgedehnt.<br /> </p>
<p> Auch auf den anderen Baustellen geht viel voran: Der mehrwöchige Pilotversuch am Rotkreuzplatz ist erfolgreich abgeschlossen. Als nächstes werden die Ergebnisse dem Bezirksausschuss und dem Stadtrat vorgestellt, versehen mit einer Empfehlung für die künftige Verkehrsführung. Ebenfalls befasst wird der Stadtrat - noch vor der Sommerpause - mit dem Leuchtturmprojekt Kapuzinerstraße. Hier gilt es das Verkehrs- und Funktionskonzept zu beschließen. Ebenfalls im Blickfeld bleiben die zwei „dicken Bretter“ Lindwurmstraße und Rosenheimer Straße: Hier stehen – möglichst noch in 2011 - sog. Leistungsfähigkeits-Untersuchungen an, auf deren Grundlage die Verkehrs- und Funktionskonzepte entwickelt werden können.<br /> </p>
<p> Zur Verflüssigung des Radverkehr im nahräumlichen Bereich sollen bis 2015 insgesamt 300 der rund 700 Münchner Einbahnstraßen für den Radverkehr in beiden Richtungen geöffnet werden. Aktuell sind 241 Einbahnstraßen für die Radlerinnen und Radler in beide Richtungen befahrbar, das entspricht etwa 30 Prozent. Bis Ende Juli werden weitere 12 Einbahnstraßen innerhalb des Altstadtrings dazukommen. Aber nicht nur der fließende, auch der ruhende Radverkehr wird beim weiteren Infrastruktur-Ausbau angemessen berücksichtigt: Derzeit gibt es in München rund 25.000 Bike &amp; Ride-Abstellplätze - in vier Jahren sollen es mindestens 27.000 sein. Hinzu kommen circa 2.400 neue Fahrrad-Stellplätze in verschiedenen Stadtteilzentren und Altbaugebieten.</p>
<p> Der Grundsatzbeschluss Radverkehr, den die Vollversammlung des Stadtrats am 20. Mai 2009 beschlossen hatte, gibt Zielmarken für die aktuelle und weitere Radverkehrsförderung vor und hat die Einrichtung von insgesamt sieben thematischen Arbeitsgruppen initiiert: Von der „Öffnung von Einbahnstraßen und Einrichtung von Fahrradstraßen.“ über „Engpässe und Netzlücken, „Schwierige Knotenpunkte“, „Abstellplätze im Straßenraum“, „Optimierung von B + R-Anlagen„ bis hin zum „Marketing“ decken die Arbeitsgruppen alle wichtigen Themenfelder innovativer und richtungsweisender kommunaler Radverkehrsförderung ab. </p>
<p> Um das Radlfahr'n in München noch attraktiver zu gestalten und die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen, ist die Stadtverwaltung nicht nur mit vielfältigen baulichen Maßnahmen aktiv: Mit der aktuellen Fahrradkampagne „Radlhauptstadt München“ werden die Bürgerinnen und Bürger auf sympathische Weise auch zu mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr angehalten - Die höchsten Sympathiewerte bringt dabei unser Radl-Sicherheitscheck: Hier können die Münchnerinnen und Münchner kostenlos ihr Fahrrad auf Sicherheitsmängel durchchecken lassen. Bei größeren Mängeln wird auf die Fahrrad-Reparaturwerkstätten verwiesen. Aktuell ist der Radl-Sicherheitscheck sogar auf Schultournee. Eine wertvolle Ergänzung beim Thema Verkehrssicherheit ist die Broschüre „Radeln – im Trend und sicher“. Sie erklärt alle wichtigen Verkehrsregeln, Begriffe und Schilder und enthält wertvolle Tipps zum Thema „Verkehrssicheres Fahrrad“. </p>
<p> Die aktuelle Fahrradkampagne bringt also nicht nur mit Sicherheit mehr Werbung fürs Radeln in München, sondern wirbt auch für mehr Sicherheit beim Radeln. Damit liegt sie voll im Trend - Genau wie Ihr, wenn Ihr mit jedem Tritt in Eure Pedale München ein Stück weiter auf dem Weg zur Radlhauptstadt bringt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Nachhaltige Mobilität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:03:00 +0200</pubDate>
			
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