Hep Monatzeder
Ich bin gebürtiger Niederbayer, Jahrgang 1951, und lebe seit 1968 in München. Ich habe zwei Kinder: eine 27jährge Tochter und einen 22jährigen Sohn. Von Beruf bin ich Sozialpädagoge und Politologe. Vor meiner Bürgermeister-Tätigkeit war ich der Gesamtleiter der sozialen Einrichtungen im Schulzentrum München-Johanneskirchen. 1990 wurde ich erstmals in den Münchner Stadtrat, und am 2. Mai 1996 und am 2. Mai 2002 zum Dritten Bürgermeister gewählt.
Was tue ich, wenn ich nicht Bürgermeister bin?
Dann kommt alles andere als Langeweile auf, denn meine Hobbys sind sehr vielseitig:
Tauchen:
Seit vielen Jahren Hobby-Taucher. Im Lauf der Jahre viele schöne Tauchgebiete erkundet - vom Starnberger See bis zu den Korallen-Riffen der Malediven. Monatzeder: "Tauchen ist für mich immer ein kleines Abenteuer - und zugleich eine wunderschöne Entspannung: Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wenn man im hydrostatischen Gleichgewicht durch die Tiefen gleitet."
Musik:
vor allem Schlagzeug und Gitarre. Bis heute aktiver Schlagzeuger in der Band "Stay". Mitunter Auftritte bei diversen Anlässen. Monatzeder: "Am Schlagzeug-Spielen fasziniert mich die schöne Mischung zwischen gefühlvollem Swingen und treibenden Rythmen. Das liegt mir irgendwie im Blut."
Kochen:
In Sachen Kochen hat Hep Monatzeder verschiedene Kontinente durchwandert. Monatzeder: "Nach der französischen und italienischen Küche bin ich kulinarisch über die asiatische Küche mittlerweile bei creolischen Gerichten angelangt. Ohne falsche Bescheidenheit behaupte ich, dass nicht nur ich selbst von meinen Kochkünsten begeistert bin. Fischgerichte in allen Variationen sind meine Spezialität."
Tanzen:
leidenschaftlicher Tänzer mit besonderer Vorliebe für südamerikanische Rythmen. Monatzeder: "Mehr noch als bei den traditionellen Tanzschritten steigt mein Adrenalinspiegel bei Merengue und Salsa rapide an."
Bücher:
Monatzeder: "Gott sei Dank habe ich es mittlerweile geschafft, die Arbeit in den Ferien wirklich liegen zu lassen und wieder spannende Bücher in die Hand zu nehmen. Den Blick zu weiten und sich auch mit anderen Themen und anderen Welten auseinander zu setzen, tut einfach gut."
Fußball:
Bekennender "60er" Fan. Monatzeder: "Natürlich gönne ich auch dem FC Bayern seinen fast beispiellosen Erfolg. Aber echte Gefühle können in mir nur bei den 60ern aufkommen. Wobei ich nicht verschweigen will, dass es als 60er Fan schon oft weh tut in der Magengegend."


