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Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir Grüne haben seit unserem Bestehen große und entscheidende Veränderungen für dieses Land gebracht. Deshalb sind wir aus dem politischen Spektrum auch nicht mehr wegzudenken.

Wir haben dafür gesorgt, dass die ökologischen Themen mehr und mehr wahrgenommen wurden und werden. Wir erkannten lange vor Tschernobyl oder Fukushima die Gefahren der Atomenergie. Wir treten konsequent für den Klima- und Umweltschutz ein, der Lebensgrundlage für uns und unsere Folgegenerationen. Wir wissen, dass die mobile Zukunft nicht im Verbrennungsmotor liegt und die zukünftige Energieerzeugung nicht im Verheizen fossiler Brennstoffe.

Meine Homepage gibt Ihnen einen Überblick über meine Tätigkeit als grüner Bürgermeister der Landeshauptstadt München von Mai 1996 bis April 2014. In diesen 18 Jahren habe ich viele Erfahrungen sammeln können und einen beachtlichen Beitrag dazu geleistet, dass die „Grüne Handschrift“ in München zum Markenzeichen wurde.

Beispielhaft nenne ich nur:

  • das Windrad auf dem Fröttmaninger Berg,
  • die Isar-Renaturierung,
  • die Umsetzung innovativer Maßnahmen im Radverkehr,
  • die städtische „Eine-Welt-Politik“,
  • die Initiative „München für Klimaschutz“,
  • die „Grundsatzbeschlüsse gegen ausbeuterische Kinderarbeit“ und für „Faire Beschaffung“,
  • das „Integrierte Handlungsprogramm – Klimaschutz“.

Die „Velo-City-Konferenz 2007“ und die „Walk 21“ habe ich nach München geholt und damit viele positive Impulse zu einer stadtverträglichen Mobilität ausgelöst. Während meiner Amtszeit stieg der Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr von 6 % (1996) auf über 20 % (2012). Deshalb nannte und nennt man mich immer noch den „Radl- und Isarbürgermeister“.

Nach der Münchner Kommunalwahl am 16. März 2014 bin ich wieder in den Stadtrat gewählt worden und bearbeite in der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen schwerpunktmäßig die Themen Finanzen, Wirtschaft und Internationale Politik.

Grüne Politik umsetzen

Wir Grüne sind und waren immer bereit Verantwortung zu übernehmen. Bei uns wissen die Menschen, woran sie sind. Wir können Opposition, aber wir können auch regieren und wir stehen für Zukunft: für die Energiewende, für die Verkehrswende, die Wohnungswende oder die Agrarwende.

Meine politische Erfahrung möchte ich gerne auf Landesebene einbringen und deshalb kandidiere ich bei der Landtagswahl 2018 in Bayern für Bündnis 90/Die Grünen.

Handlungsbedarfe auf Landesebene

„Haushalt und Finanzen“

  • solide und nachhaltige Haushaltsführung,
  • Investitionen in die Zukunft und Nachhaltigkeit.
  • Investitionen in die Energiewende, in eine ökologische Landwirtschaft, in eine zukunftsfähige Bildungsinfrastruktur und in bezahlbare Wohnungen. (Keine 3. Startbahn und ähnliche Pretigeprojekte).

„Wirtschaftspolitik“

  • Förderung der Umweltwirtschaft und umweltrelevanter Innovationspotentiale, gerade in den Marksegmenten „erneuerbare Energien“, „integrierter Umweltschutz“ und „innovative Umwelttechnologien“,
  • Aufbau eines Netzwerks für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) zu relevanten Zukunftsfragen der digitalen Transformation.

„Landesentwicklung bzw. Regionalentwicklung“

Eine ernstzunehmende Landesentwicklungplanung wurde in Bayern nie betrieben. Das Ergebnis dieses jahrzehntelangen Nichtstun ist bekannt: hemmungsloser Flächenfraß, ausgestorbene Innenstädte, dafür Einkaufszentren auf der grünen Wiese und Zersiedelung.

Es geht aber beim Thema Landesentwicklung nicht nur um den gigantischen Flächenfraß, sondern ebenso um die Bewältigung der brennenden Zukunftsfragen:

  • wie ist die Mobiltät in der Fläche zu organisieren, allen voran durch den Ausbau des ÖPNV?
  • wie ist der Klima- und Umweltschutz künftig zu garantieren?
  • wie findet die Versorgung mit bezahlbaren Wohnungen statt?

Herausforderungen, die eine Kommune allein nicht bewältigen kann, sondern die nur im Rahmen einer vernünftigen Regionalplanung zu lösen sind.

 

Deshalb bitte ich um Ihre Unterstützung:

  • weil ich zeigen möchte, dass wir Grüne keine Sprüche machen, die wir nicht halten können,
  • weil ich für die politischen Inhalte stehe, für die ich immer gearbeitet habe,
  • weil wir besser regieren können und kein „weiter so“ wollen
  • und weil wir Grüne die besseren Ideen haben.

Ihr 

.

Hep Monatzeder, Bürgermeister a.D.

 

Direktkandidat von Bündnis90/Die Grünen im Stimmkreis 106 Pasing

Platz 22 der Oberbayernliste


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Mittwoch, den 27. Juni 2001

Monatzeder zur CSU-Familien-Kampagne

Bürgermeister Hep Monatzeder hat die Kampagne der Münchner CSU gegen die angebliche Familienfeindlichkeit der rot-grünen Stadtregierung kritisiert. Hep Monatzeder: "Es ist absurd, die mannigfaltigen Probleme von Familien und Kindern der Landeshauptstadt München in die Schuhe schieben zu wollen. Die Benachteiligung von Familien ist ein gesamtgesellschaftliches Problem in ganz Deutschland. Zu der Ausgrenzung der Familien hat die konservative... »mehr


Freitag, den 22. Juni 2001

Stadt richtet Stelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen ein

Die Landeshauptstadt München wird eine "Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen" einrichten. Dies beschloss heute der Verwaltungs- und Personalausschuss des Münchner Stadtrats mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP. Das Konzept der Stelle wurde vom Büro des Bürgermeisters Hep Monatzeder erarbeitet. Mit der Stelle sollen, so Mo-natzeder, Diskriminierungen gegenüber Schwulen und Lesben abgebaut werden. Aufgabe der Stelle ist... »mehr


Freitag, den 26. Januar 2001

Hep Monatzeder begrüßt Unterstützung seiner Partei für Joschka Fischer

Bürgermeister Hep Monatzeder hat den Rostocker Beschluss seiner Partei zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus als "Aufbruchsignal" begrüßt. Hep Monatzeder: "Die Grünen haben gezeigt, dass sie auch in äußerst schwierigen Fragen, die an das Selbstverständnis der Partei rühren, Verantwortung übernehmen und sich nicht wegducken. Auch nach den Rostocker Beschlüssen und dem Ja zu begrenzten Militäreinsätzen bleiben die Grünen die einzige... »mehr


Samstag, den 20. Januar 2001

Bürgermeister Monatzeder will Bürgerentscheid zum Transrapid in die Wege leiten

Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) will in München einen Bürgerentscheid in die Wege leiten, in dem die Münchnerinnen und Münchner gegen das geplante Großprojekt Transrapid stimmen sollen und sich stattdessen für den zügigen Ausbau der Münchner S-Bahn aussprechen. Den Vorschlag eines Transrapid-Bürgerentscheids hatte Monatzeder bereits vor einigen Monaten in die Diskussion gebracht. Da die Stadt in Sachen Transrapid jedoch nicht die... »mehr


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